Geschäftsinhaberin prüft ihre fertige Webseite am Tablet
  • 24 Stunden Antwortzeit, Montag bis Freitag
  • Kein Jahresvertrag, Hosting monatlich kündbar

Webdesign für Bern aus Basel

Weblio ist ein Studio in Basel und baut Webseiten für KMU, Praxen und Verbände in Bern und im Mittelland. Auf Wunsch auf Deutsch und Französisch.

Fester Preis ab CHF 499, ohne Stundenkonto

Kurze Wege, und am Ende der Gasse eine Verwaltung mit zwei Amtssprachen.

Vom Bahnhof zum Bundesplatz sind es fünf Minuten zu Fuss, und die ganze Strecke liegt in der Altstadt: sechs Kilometer Lauben in einer Aareschlaufe, seit 1983 Welterbe. Das Tram 7 fährt vom Ostring bis nach Bümpliz quer durch die Stadt, ohne Umsteigen. Am nördlichen Ende der Linie 9 stehen die Hauptsitze von Post und SBB, dazu drei Bundesämter.

24 Stunden Antwortzeit, Montag bis Freitag
Kein Jahresvertrag, Hosting monatlich kündbar

Läden und Gastronomie unter den Lauben

Wer unter den Lauben liegt, hat kein Schaufenster zur Strasse, und oft führt eine Treppe in ein Kellerlokal hinunter. Was sonst im Vorbeigehen sichtbar wäre, muss auf dem Handy stehen: das Angebot, der Preis, ab wann offen ist und wo genau die Tür liegt.

Innere StadtMatteLorraineBreitenrainLänggasse

Verbände, Organisationen und Büros mit Bundesnähe

Hier liest jemand, der prüft, bevor er anfragt: wer dahintersteht, seit wann es die Organisation gibt, wer zeichnet und ob es die Angaben auch auf Französisch gibt. Ein Jahresbericht als PDF beantwortet das nicht. Solche Angaben gehören auf Seiten, die man einzeln weiterleiten kann.

KirchenfeldMonbijouBeundenfeldWankdorfAltenberg

Handwerk, Bau und Gebäudetechnik

Ein Auftrag in der Altstadt läuft unter den Auflagen der Denkmalpflege, einer am Stadtrand unter Zeitdruck. Wer beides macht, sollte beides zeigen: fertige Arbeiten mit Bild, das Einsatzgebiet, und eine Nummer, die auch am Freitagnachmittag jemand abnimmt.

BethlehemBrünnenStöckackerOberbottigenHolligen

Praxen, Therapie und Zuweiserkontakte

Ein Teil der Patientinnen und Patienten kommt zugewiesen, ein Teil sucht selbst. Die einen brauchen eine Seite für Zuweisende mit Formular und direkter Nummer, die anderen Sprechzeiten, Schwerpunkte und die Auskunft, ob überhaupt jemand aufgenommen wird.

MattenhofWeissenbühlMurifeldSchosshaldeSpitalackerMuesmatt

Ein Büro in Gehdistanz zum Bundeshaus haben wir schlicht nicht

Wer in Bern über Ausschreibungen und Verbandsnetzwerke an Aufträge kommt, braucht eine Adresse in der Stadt und Leute, die man aus dem Gremium kennt. Beides haben wir nicht. Drei Dinge bleiben übrig, und sie stehen im Angebot statt in einem Versprechen.

Zwischen Frage und Antwort liegt keine Instanz

Was du beschreibst, geht nicht durch eine Beratung, eine Konzeptstufe und danach in die Umsetzung. Es geht an die Person, die anschliessend die Datei öffnet. Deshalb bekommst du auf eine Rückfrage eine Antwort und keine Terminbestätigung für die nächste Runde.

Eine Zahl, die durch ein Gremium kommt

Viele Entscheide fallen hier nicht am Schreibtisch, sondern in einem Vorstand oder einer Kommission. Du bekommst deshalb eine Summe, die du unverändert weitergeben kannst, mit der Liste, was dafür entsteht und was nicht. Teurer wird es nur, wenn du selbst etwas dazunimmst, und der Preis dafür steht vorher da.

Barrierefreiheit klären wir vor der Offerte

Der Bund misst seine eigenen Webangebote an eCH-0059, also an WCAG 2.1 Stufe AA, und gibt die Anforderung in Ausschreibungen weiter. In der Bundesstadt taucht die Frage deshalb früher auf als anderswo. Erwartet jemand von dir einen solchen Nachweis, sag es im Erstgespräch: dann steht der Aufwand dafür in der Offerte und nicht in einem Nachtrag.

Eine Stunde ab Basel, und der Kanton spricht zwei Sprachen.

Direkte Züge fahren mindestens im Halbstundentakt, die Fahrt dauert rund eine Stunde. Für dein Projekt wiegt eine andere Grenze schwerer: Deutsch und Französisch sind beide Amtssprachen des Kantons Bern. Im Berner Jura ist Französisch die Amtssprache, in Biel und Umgebung sind es beide. Wo deine Kundschaft sitzt, entscheidet damit über mehr als der Ort, an dem wir sitzen.

Ein Preis, der in eine Budgetzeile passt

CHF 499 für den Onepager, CHF 699 für Starter, CHF 1'099 für Business. Nach einem kurzen Videogespräch steht die Summe schriftlich da, samt Liste dessen, was dafür entsteht. Wer sein Budget im Herbst für das kommende Jahr festlegt, kann damit rechnen, ohne einen Puffer für Stunden einzuplanen.

Rechnung in Franken, und sie hält der Revision stand

QR-Rechnung, Zahlung auf dreissig Tage, Gerichtsstand in der Schweiz. Für einen Verein oder eine Stiftung heisst das: ein Beleg, der ohne Umrechnungskurs und ohne Kursdifferenz in die Jahresrechnung geht. Braucht deine Revisionsstelle eine Aufschlüsselung nach Positionen, sag es vorher, dann steht sie schon auf der Offerte.

Server in Europa, und die Frage, wessen Datenschutzrecht gilt

Hosting und Backups liegen auf Servern in Europa. Für ein privates Unternehmen ist das der übliche Fall und braucht keine Sonderregelung. Anders liegt es, wenn du Daten im Auftrag einer kantonalen oder kommunalen Stelle bearbeitest: dann gilt deren eigenes Datenschutzrecht mit, und der Vertrag dazu gehört vor den Projektstart. Wir fragen im Erstgespräch deshalb, für wen deine Seite Daten entgegennimmt.

Französische Kundschaft heisst hier nicht EU-Recht

Der Berner Jura, Biel und das Seeland liegen im selben Land wie du, dort gilt dasselbe revDSG. Ein Einwilligungs-Banner nach EU-Muster brauchst du dafür nicht, eine verständliche Datenschutzerklärung schon, und zwar in beiden Sprachfassungen. Der EU-Standard kommt erst dazu, wenn du gezielt Publikum jenseits der Landesgrenze ansprichst.

In Bern fällt der Entscheid oft im Vorstand und nicht am Schreibtisch. Du bekommst deshalb eine Zahl, die du unverändert weitergeben kannst.

So arbeiten wir

Was Berner Kundschaft klären will, bevor sie irgendwo unterschreibt

Fehlt deine Frage, schreib sie uns. Die Hinweise zu Sprache und Recht auf dieser Seite sind praktische Erfahrung, kein anwaltlicher Rat.

Mit drei Stufen, deren Zahlen vorher feststehen. Der Onepager startet bei CHF 499, das Starter-Paket mit bis zu drei Seiten bei CHF 699, Business mit bis zu fünf Seiten bei CHF 1'099. Buchung, Shop, eine zweite Sprache, ein Mitgliederbereich oder ein Newsletter sind Add-ons und haben je einen eigenen Preis. Nach dem Erstgespräch steht die Summe schriftlich fest und wird am Ende nicht nach Aufwand nachgerechnet. Was danach bleibt: das Hosting, monatlich abgerechnet und auf Monatsende kündbar, und die Wartung, freiwillig und mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.

Im Kanton Bern ist das keine Exportfrage. Deutsch und Französisch sind beide Amtssprachen: im Berner Jura ist Französisch die Amtssprache, in Biel und Umgebung sind es beide. Kommt ein spürbarer Teil deiner Kundschaft von dort, oder arbeitest du für eine kantonale Stelle, liegt Französisch näher als Englisch. Zwei Sprachen heissen zwei eigene Adressen mit je eigenem Text, nicht ein Widget, das über der deutschen Fassung liegt. Das ist ein Add-on mit eigenem Preis, kein Zuschlag auf das ganze Paket.

Ja, und der Bedarf ist ein anderer als bei einem Ladengeschäft. Gefragt sind meist eine saubere Seite zu Auftrag und Organen, ein Ablageort für Dokumente und Stellungnahmen, ein Veranstaltungskalender und eine zweite Sprachfassung, weil die Mitglieder nicht nur aus dem Mittelland kommen. Das Grundgerüst steckt in denselben drei Paketen; ein Mitgliederbereich, ein Newsletter oder die zweite Sprache stehen als Add-on mit eigenem Preis daneben. Der Preis bleibt fest, damit du ihn unverändert in einen Antrag schreiben kannst.

Das erste Gespräch bleibt kurz und läuft über Video. Wird ein Projekt konkret, kommen wir einmal nach Bern; die Fahrt ab Basel dauert rund eine Stunde und geht ohne Umsteigen. Für Zwischenfragen fahren wir nicht, sonst steckt die Fahrzeit im Festpreis. Der Rest läuft schriftlich: Dashboard, Ticket-System, WhatsApp, und Video, wenn es schneller geht. Zeitlich heisst das: zwei bis vier Wochen, unabhängig vom Umfang. Mehr Seiten bedeuten mehr Arbeitsstunden bei uns, nicht mehr Wartezeit bei dir. Losgezählt wird erst, wenn Texte und Bilder bei uns eingetroffen sind.

Nein. Der Kanton ist wirtschaftlich breit gefächert: Verwaltung und Dienstleistung im Mittelland, Industrie und Landwirtschaft im Emmental und im Oberaargau, Tourismus im Oberland, Uhren und Präzisionstechnik rund um Biel, Gemüsebau im Seeland. Köniz, Ostermundigen, Ittigen, Zollikofen, Muri, Bolligen, Belp, Münsingen, Worb und Wohlen liegen im Einzugsgebiet, dazu Thun, Steffisburg, Spiez und Interlaken, Burgdorf, Langenthal und Langnau, Biel, Nidau, Lyss und Aarberg sowie Saint-Imier, Tramelan, Tavannes und La Neuveville im Berner Jura. Moutier gehört seit dem 1. Januar 2026 nicht mehr zum Kanton Bern, sondern zum Kanton Jura; steht auf deiner Seite noch der alte Stand, ziehen wir das beim Neubau nach.

Wenn du jemanden brauchst, der dich durch eine öffentliche Ausschreibung begleitet, an der Generalversammlung präsentiert oder alle zwei Wochen an deinem Sitzungstisch sitzt: dann nimm eine Agentur von hier, davon gibt es in der Stadt genug. Das ist nicht unsere Arbeit. Unsere ist ein fester Preis, eine Ansprechperson und eine Offerte, die du Position für Position neben jede andere legen kannst.

Sag uns, was in Bern und in welcher Sprache entstehen soll

Ein kurzes Videogespräch, auf Deutsch oder Französisch. Danach liegt eine Offerte mit festem Preis bei dir. Unverbindlich, und die Sprachfrage klären wir dabei gleich mit.

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