
Wir sind ein Basler Studio und bauen Webseiten für Betriebe in Luzern und am Vierwaldstättersee. Deine Seite muss den Gast überzeugen und den Nachbarn.
Fester Preis ab CHF 499, ganzjährig gleich
Vom Bahnhof über die Seebrücke ans rechte Reussufer sind es fünf Minuten zu Fuss, nach Emmenbrücke fährt die S-Bahn genauso lang. Dazwischen liegt eine Stadt mit rund 86'000 Einwohnern (Stand Ende 2024), in der Gastgewerbe und Quartierbetriebe Tür an Tür liegen.
Gebucht wird Wochen im Voraus, aus einer anderen Zeitzone und selten auf Deutsch. Auf die Seite gehören deshalb Preise, die keine Rückfrage auslösen, eine Anfrage, die ohne Telefonat durchgeht, und der Hinweis, dass deine Übernachtungsgäste mit der Gästekarte in der Zone 10 gratis Bus und Bahn fahren.
Die eine Hälfte der Kundschaft steht fast schon vor der Tür und sucht nur noch die Öffnungszeit, die andere wohnt zwei Quartiere weiter und kauft dort, wo sie nicht suchen muss. Beide wollen dieselben drei Angaben zuoberst: was es gibt, wann offen ist, wohin mit dem Auto.
Ein guter Teil der Aufträge hängt hier an einer fremden Saison: Umgebaut wird, wenn keine Gäste im Haus sind, und das Zeitfenster ist kurz. Wer zeigt, dass ein Stockwerk in zwei Wochen fertig wird, und Referenzen aus dem Gastgewerbe vorlegen kann, wird für diese Arbeiten überhaupt erst angefragt.
Luzern ist ein Versicherungsplatz: Suva, CSS und Concordia haben hier ihren Hauptsitz, und rundherum arbeiten Treuhänderinnen, Kanzleien und Beratungsbüros für eine Kundschaft, die genau weiss, wonach sie sucht. Solche Besucher überfliegen keine Imageseite, sie suchen das Fachgebiet, die Zulassung und den Namen der Person, mit der sie am Ende telefonieren.
Ortskenntnis lässt sich nicht behaupten, man hat sie oder eben nicht. Statt dir etwas über den Vierwaldstättersee zu erzählen, nennen wir drei Punkte, die im Vertrag stehen und die du mit jedem anderen Angebot vergleichen kannst.
Zwischen deiner Frage und der Antwort steht niemand
Was du am Telefon sagst, muss niemand für ein Entwicklerteam übersetzen. Es gibt keine Stelle, die den Auftrag aufnimmt und weiterreicht, und keine Rückfrage, die intern erst durch drei Kalender muss. Merken wirst du das vor allem dann, wenn kurzfristig etwas auf die Seite soll.
Unsere Preise bewegen sich nicht mit der Saison
In einer Stadt, in der Zimmer, Menüs und Mieten im Sommer anziehen, ist das eine berechtigte Frage. Der Betrag steht nach dem Erstgespräch fest, im Februar wie im August, und derselbe Auftrag kostet im Juli nicht mehr als im November.
Die Buchung soll bei dir landen, nicht bei einem Portal
Ein Portal bringt dir Gäste und behält dafür eine Provision. Deine eigene Seite ist der Kanal, an dem sonst niemand mitverdient, und deshalb bauen wir sie darauf hin: Preise ohne Umweg, eine Anfrage ohne Kontoeröffnung, ein Formular, das auf dem Telefon in einem Zug durchläuft. Für den Gast, der einmal kommt und nach ein paar Nächten weiterzieht, entscheidet sich das in einer einzigen Suche.
Zwei Direktverbindungen pro Stunde, beide ohne Umsteigen: der schnellere Zug fährt ab Olten ohne Halt durch und braucht gut eine Stunde, der zweite hält zusätzlich in Zofingen und Sursee und ist entsprechend länger unterwegs. Wir fahren die Strecke zum Start und noch einmal zum Abschluss. Alles dazwischen läuft über den Bildschirm, und dort spielt es keine Rolle, wo jemand sitzt.
Drei Beträge, mehr gibt es nicht: CHF 499 für den Onepager, CHF 699 für Starter, CHF 1'099 für Business. Was dafür gebaut wird, steht in der Offerte; was nicht drinsteht, besprechen wir vorher, statt es hinterher zu verrechnen. Buchung, Shop, zweite Sprache und Newsletter haben je einen eigenen Preis, damit du sie einzeln streichen kannst.
Du bekommst eine Rechnung in Franken, zahlbar per QR-Einzahlung oder TWINT innert 30 Tagen, mit Schweizer Gerichtsstand. Zoll, Währung und Einfuhr sind zwischen Basel und Luzern kein Thema, und deine Treuhandstelle muss an der Rechnung nichts erklären. Anders sieht es aus, sobald deine Gäste ins Spiel kommen.
Wer ein Hotel, eine Ferienwohnung oder ein Restaurant in Luzern führt, spricht planmässig auch Publikum in Deutschland, Frankreich oder Italien an. Damit kann die DSGVO auf dein Buchungsformular anwendbar sein, obwohl der Betrieb in der Schweiz steht. Das revDSG ist dann nicht mehr der einzige Massstab, und wir klären vor dem Bauen, was für dich gilt.
Server und Backups stehen in Europa. Für die Schweiz ist das unkritisch: der Bundesrat zählt EU und EWR zu den Staaten mit angemessenem Datenschutz, Zusatzgarantien braucht es dafür nicht. Heikler sind die Dienste, die eine Gastgeberseite gern einsammelt: Bewertungsanzeigen, eingebettete Karten, Buchungsmasken fremder Anbieter, Schriften von aussen. Jede davon holt Daten deiner Besucher ab, bevor jemand zugestimmt hat.
In Luzern liest deine Seite der Gast und der Nachbar. Buchen sollen beide bei dir und nicht bei einem Portal, das dafür mitverdient.
So arbeiten wir
Deine Frage steht nicht dabei? Dann stell sie direkt. Es gibt keinen Fragebogen davor und niemanden, der dich vorher qualifiziert.
Was kostet das, und was steht am Ende auf der Rechnung?
Onepager ab CHF 499; wer drei Seiten will, ist bei Starter ab CHF 699, wer fünf will, bei Business ab CHF 1'099. Eine Buchungsstrecke, ein Shop, eine zweite Sprache oder ein Newsletter sind Add-ons und stehen einzeln in der Offerte. Danach bleiben zwei Posten: das Hosting, kündbar per Ende jeden Monats, und die Wartung, die du nicht buchen musst, für die aber eine Mindestdauer von sechs Monaten gilt. Ein Aufschlag für die Postleitzahl kommt nicht dazu.
Wie oft seid ihr tatsächlich in Luzern?
Zum Erstgespräch gar nicht: ein kurzes Videogespräch reicht dafür. Ist das Projekt beschlossen, kommen wir für den Start vorbei und noch einmal, wenn die Seite steht, gut eine Stunde mit dem Zug. Für Zwischenfragen setzen wir uns nicht in den Zug, weil die Fahrzeit sonst in deinem Festpreis stünde. Den Rest der Zeit erreichst du uns dort, wo es dir am wenigsten Umstände macht: Dashboard, Ticket, WhatsApp, Video.
Unsere Gäste kommen aus den USA und aus Asien. Reicht Englisch?
Englisch ist hier nicht die zweite Sprache, sondern die erste, die ein Gast ausprobiert. Wir bauen die englische Fassung deshalb als eigene Seite mit eigener Adresse und eigenem Text; sie steht als eigener Posten in der Offerte. Für alle übrigen Herkunftsländer zählt etwas anderes: Preise, Zeiten, Anfahrt und Bilder müssen auch dann verständlich sein, wenn kein einziger Satz gelesen wird.
Unser Betrieb steht im Hinterland, nicht am See. Ändert das etwas?
Am Ablauf nichts. Wirtschaftlich ist der Kanton ein anderes Gebilde als die Stadt: Maschinen- und Anlagenbau rund um Emmen und Ebikon, Nahrungsmittel und Landwirtschaft im Seetal und im Hinterland, Bergbahnen und Gastgeber am oberen Seebecken, Holz und Landwirtschaft im Entlebuch. Emmen, Kriens, Horw, Ebikon, Rothenburg, Buchrain, Root, Adligenswil, Meggen, Weggis, Vitznau, Malters, Wolhusen, Sursee, Hochdorf, Willisau, Ruswil, Reiden und Schüpfheim liegen im Einzugsgebiet, dazu Hergiswil und Stans in Nidwalden, Sarnen in Obwalden und Küssnacht am Rigi in Schwyz, die näher an Luzern liegen als manche Gemeinde des eigenen Kantons.
Warum nicht jemand aus Luzern, der die Branche von innen kennt?
Wenn du jemanden willst, der selbst schon am Empfang ausgeholfen hat, dich aus dem Gewerbeverein kennt oder im Januar auf einen Kaffee vorbeikommt, dann nimm jemanden aus Luzern oder Kriens. Das gehört ehrlicherweise auf ihre Seite der Waage. Bei uns bekommst du einen Preis, der vor dem Start feststeht, eine Ansprechperson, die während des Projekts nicht wechselt, und eine Offerte, in der jede Position einzeln aufgeführt ist, statt in einer Pauschale zu verschwinden.
Wir wollen vor der Saison online sein. Wann müssen wir anfangen?
Zwei bis vier Wochen, unabhängig vom Umfang. Mehr Seiten oder eine Buchung bedeuten mehr Arbeitsstunden bei uns, nicht mehr Wartezeit bei dir. Gezählt ab dem Tag, an dem Texte und Bilder vollständig vorliegen, und genau dort verlieren die meisten Projekte ihre Zeit. Wer zur Frühjahrssaison live sein will, rechnet deshalb rückwärts: Fotos entstehen am besten, solange das Haus noch ruhig ist, und Texte schreibt im Mai niemand mehr freiwillig.
Wir sprechen per Video, wahlweise Deutsch oder Englisch. Wir fragen, wer bei dir bucht und wer bei dir vorbeikommt, und daraus wird die Offerte. Unverbindlich, auch mitten in der Hochsaison.