
Weblio baut aus Basel Webseiten für Betriebe in Winterthur, im Tösstal und im Weinland. Im Text heisst der Ort Winterthur, nicht Grossraum Zürich.
Fester Preis ab CHF 499, Add-ons einzeln
Der Hauptbahnhof grenzt direkt an die Altstadt und trägt die vierthöchste Passagierfrequenz des Landes; ihre Gassen liegen fünf Gehminuten entfernt. Südwestlich der Gleise liegt das Sulzer-Areal, zwanzig Hektaren Werkhallen, aus denen Wohnungen, ein Technopark und Hörsäle geworden sind. Wer produziert, sitzt heute ein paar S-Bahn-Minuten weiter draussen.
Wer hier einkauft, könnte zwanzig Minuten später in Zürich sein. Auf der Seite muss deshalb stehen, was es bei dir und nirgends sonst gibt: das Sortiment, die Marken, die Werkstatt hinter dem Laden. Öffnungszeiten und Markttage gehören dazu, denn danach ruft niemand mehr an.
Angefragt wird ein Verfahren oder ein Teil, nicht eine Firma. Auf die Seite gehören die Begriffe, die deine Einkäufer tatsächlich eintippen, dazu Datenblätter zum Herunterladen und eine englische Fassung. Wer Werkstoff und Toleranz weglässt, damit der Text luftiger klingt, verliert genau die Anfrage, die sich gelohnt hätte.
Gesucht wird eine Beschwerde und ein freier Termin, selten der Name der Praxis. Also gehören die Schwerpunkte im Klartext auf die Seite, wer behandelt und ab wann. Die Stadt zieht sich zwischen sieben bewaldeten Hügeln hin, deshalb zählt auch, welche Haltestelle vor der Tür liegt.
Getippt wird vom Gerüst weg, in der Pause, mit staubigen Fingern. Drei Dinge entscheiden dann: was du zuletzt gebaut hast, wie schnell das Formular erledigt ist, und wie weit du fährst. Zwischen dem Stadtrand und der letzten Gemeinde talaufwärts liegen schnell zwanzig Kilometer, und daran hängt, ob sich ein Auftrag für dich rechnet.
Von Zürich aus ist man in zwanzig Minuten hier, eine Agentur an der Marktgasse ist noch schneller da. Diesen Punkt gewinnen wir nicht, deshalb steht er ganz vorne. Es bleiben drei andere, und die stehen in jeder Offerte schwarz auf weiss.
Ein Vorgang statt einer Weitergabe
Anfrage, Offerte, Bau und spätere Änderungen hängen an einem einzigen Vorgang im Dashboard. Nichts wird intern übergeben, nichts muss vorher jemand zusammenfassen. Du siehst denselben Stand wie wir, und zwar zur selben Zeit.
Werkstoffe und Toleranzen bleiben auf der Seite
Technische Angaben werden oft gekürzt, damit ein Layout ruhiger wirkt. Bei uns bekommen Typenlisten, Masse, Normbezeichnungen und Datenblätter stattdessen eine Struktur, in der man sie findet und weiterschicken kann, auf Deutsch wie auf Englisch. Was du deinem Einkäufer am Telefon erklärst, soll auch auf dem Bildschirm stehen.
Im Text steht Winterthur, nicht Grossraum Zürich
Wer bei dir kauft, tippt Winterthur, Seen oder Wülflingen ein, nicht Region Zürich. Also schreiben wir die Orte hin, die du wirklich bedienst, und richten Seitentitel und Beschreibungen darauf aus. Eine Seite, die den ganzen Kanton meint, wird selten für eine einzelne Gemeinde daraus gefunden.
Ab Basel sind es rund anderthalb Stunden. Eine durchgehende Verbindung gibt es nicht, die Fernverkehrszüge nach Winterthur fahren ab Zürich HB. Für den Alltag spielt das kaum eine Rolle: Freigaben und Zwischenstände liegen im Dashboard, Rückfragen kommen per Ticket oder WhatsApp, und ein geteilter Bildschirm zeigt einen Entwurf so gut wie ein Besprechungszimmer.
Die drei Einstiegsbeträge lauten CHF 499, CHF 699 und CHF 1'099, in dieser Reihenfolge für Onepager, Starter und Business. Nach einem kurzen Videogespräch steht die Summe schriftlich fest. Zusätzliche Funktionen wie Buchung oder Shop sind einzeln beziffert, und die Bahnfahrt nach Winterthur erscheint auf keiner Position.
Du bekommst eine QR-Rechnung oder zahlst per TWINT, die Frist beträgt 30 Tage, der Gerichtsstand liegt in der Schweiz. Zwischen Basel-Stadt und dem Kanton Zürich macht das keinen Unterschied, und einen Zuschlag für die Kantonsgrenze gibt es ebenso wenig. Der Teil, der dich wirklich beschäftigen sollte, betrifft nicht uns beide, sondern deine Kundschaft im Ausland.
Sitzen deine Einkäufer in Deutschland oder Österreich, spricht deine Webseite planmässig Publikum in der EU an. Dann gilt zusätzlich zum revDSG der EU-Massstab: Einwilligung, bevor das erste fremde Skript startet, erreichbare Kontaktangaben, ein Weg für Auskunftsbegehren. Ob dein Betrieb darunter fällt, schauen wir vor dem Bau an, nicht nach dem Launch.
Für Server in der EU und im EWR braucht es keine Zusatzgarantien; diese Staaten gelten dem Bundesrat als Länder mit angemessenem Datenschutz. Das revDSG verlangt keine Einwilligung vor dem ersten Klick, wohl aber eine verständliche Auskunft darüber, was du erhebst. Praktisch gehen wir vor dem Launch durch, was im Browser deiner Besucher wirklich startet: Schriften, Karten, ein eingebettetes Produktvideo.
Für viele Anbieter ist Winterthur ein Vorort mehr. Bei uns steht der Ortsname im Text, weil deine Kundschaft genau ihn eintippt und nicht Grossraum Zürich.
So arbeiten wir
Fehlt deine Frage, schick sie per Mail oder WhatsApp. Wir antworten an Werktagen, in ganzen Sätzen und mit den Zahlen, die dazugehören.
Womit müssen wir bei einer neuen Webseite rechnen?
Eine einzelne Seite kostet CHF 499, bis zu drei Seiten kosten CHF 699, bis zu fünf Seiten CHF 1'099. Die Pakete dazu heissen Onepager, Starter und Business. Buchung, Shop, eine zweite Sprache oder ein Newsletter sind Add-ons und einzeln beziffert. Der Betrag wandert nach dem Erstgespräch in die Offerte und bleibt dort stehen. Einen Aufschlag dafür, dass dein Betrieb im Kanton Zürich sitzt, gibt es nicht.
Wie lange dauert es, und was läuft nach dem Launch weiter?
Zwei bis vier Wochen, unabhängig vom Umfang. Mehr Unterseiten bedeuten mehr Arbeitsstunden bei uns, nicht mehr Wartezeit bei dir. Die Frist beginnt, sobald Texte und Bilder komplett bei uns sind. Danach läuft weiter, was du willst: Das Hosting ist monatlich auf Monatsende kündbar, ein Wartungspaket ist freiwillig und hat sechs Monate Mindestlaufzeit. Beides ist keine Bedingung dafür, dass wir bauen.
Ihr habt auch eine Seite für Zürich. Ist Winterthur für euch nicht dasselbe?
Nein, und deshalb steht Winterthur auf unserer Zürich-Seite auch nicht unter den Umlandgemeinden. Die Stadt hat eine eigene Altstadt, eine eigene Industriegeschichte und eine Hochschule, die hier ihren grössten Standort betreibt. Ein Betrieb in Hegi hat andere Nachbarn und andere Kundschaft als einer in Oerlikon. Für die Webseite heisst das vor allem eines: Die Orte im Text sind deine, nicht die der Kantonshauptstadt.
Sehen wir euch auch einmal persönlich?
Ja, aber nicht für jede Kleinigkeit. Das erste Gespräch bleibt kurz und läuft am Bildschirm. Wird ein Projekt konkret, fahren wir hin: ab Basel rund anderthalb Stunden, mit einem Umstieg in Zürich, weil kein Fernverkehrszug durchgeht. Für einzelne Rückfragen steigen wir nicht in den Zug, sonst stünde die Fahrzeit am Ende in deinem Preis.
Unsere Einkäufer sitzen im Ausland. Muss es die Seite auch auf Englisch geben?
Wenn ein spürbarer Teil deiner Anfragen von dort kommt, ja. Gut ein Viertel der Winterthurer Bevölkerung hat keinen Schweizer Pass, an der Hochschule wird ohnehin viel auf Englisch gearbeitet, und im Maschinen- und Anlagenbau ist Englisch die Sprache der Datenblätter. Mehrsprachig heisst bei uns zwei getrennte Adressen mit je eigenem Text. Eine automatische Übersetzung, die sich über die deutsche Fassung legt, zählt nicht dazu. Das läuft als Add-on und ist einzeln beziffert.
Zählt ihr das Weinland und das Tösstal noch dazu?
Ja. Wiesendangen, Seuzach, Hettlingen, Neftenbach, Pfungen, Elsau, Rickenbach, Dinhard, Elgg und Illnau-Effretikon liegen im Einzugsgebiet, dazu Turbenthal, Zell, Wila und Bauma im Tösstal sowie Andelfingen, Marthalen, Ossingen und Stammheim im Weinland. Frauenfeld liegt bereits im Thurgau, Schaffhausen in seinem eigenen Kanton, und beide zählen wir dazu. Am Ablauf ändert die Adresse nichts.
Ein kurzes Videogespräch reicht meistens. Du erzählst, was der Betrieb macht und wer die Seite lesen soll, wir rechnen und schicken die Offerte. Unverbindlich, und die Bahnfahrt taucht auf keiner Rechnung auf.