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Google Lighthouse misst, wir lesen den Rest aus. Jede Zahl steht mit ihrer Quelle da.

Google LighthouseQuelle je ZahlOhne Konto

Das Ergebnis siehst du direkt im Browser, ohne Konto. Den ausführlichen Bericht schicken wir dir auf Wunsch per E-Mail.

Häufige Probleme und ihre Lösung

[01]

Bilder nicht optimiert

Unkomprimierte Fotos sind bei den meisten Seiten der Hauptgrund für lange Ladezeiten. Ein Bild, das direkt aus der Kamera in die Seite wandert, ist um ein Vielfaches grösser als nötig. Im Format WebP liegt dieselbe Aufnahme deutlich kleiner auf dem Server, ohne dass ein Unterschied sichtbar wäre. Das wirkt direkt auf deine Core Web Vitals.

[02]

Fehlende oder schwache Meta-Daten

Fehlt der Meta-Title, wählt Google eine beliebige Überschrift aus deinem HTML aus. Fehlt die Meta-Description, zeigt Google oft einen gekürzten ersten Absatz, manchmal sogar Text aus dem Cookie-Banner. Beides passiert häufiger als man denkt. Schema.org-Daten geben Google klare Vorgaben dazu, was dein Inhalt ist und wie er in den Suchergebnissen aussehen soll.

[03]

Kein SSL oder veraltete Sicherheitsheader

Ohne HTTPS erscheint die rote "Nicht sicher"-Warnung im Browser. Das kostet Vertrauen sofort. SSL allein reicht aber nicht. Erst Security-Header machen den Unterschied: Strict-Transport-Security (HSTS) erzwingt verschlüsselte Verbindungen, Content-Security-Policy (CSP) blockiert Cross-Site-Scripting und X-Frame-Options schützt vor Clickjacking. Ohne diese Header bleibt deine Seite technisch angreifbar, selbst mit gültigem SSL-Zertifikat.

[04]

Langsame Ladezeit (über 3 Sekunden)

53% der mobilen Besucher schliessen den Tab, wenn deine Seite länger als 3 Sekunden lädt. Google hat die Zahl 2016 in einer eigenen Studie ermittelt und seitdem wurde es nicht besser. Die häufigsten Ursachen, sortiert nach Impact: unkomprimierte Bilder, fehlender Browser-Cache, zu viele einzeln geladene JavaScript-Dateien und langsame Server-Antwortzeit (TTFB) bei billigem Shared-Hosting.

/ Warum das zählt

Google rankt Webseiten nicht nach Inhalt allein. Ein erheblicher Teil des Rankings basiert auf technischen Signalen: Core Web Vitals (LCP, INP, CLS), Mobilfreundlichkeit, SSL und Schema.org-Daten. Wer diese Signale vernachlässigt, verliert Positionen an technisch sauberere Konkurrenten, selbst wenn der Inhalt gleich gut ist.

/ Was wir messen

Eine technisch gepflegte Webseite hat bei Google einen klaren Vorteil. Das ist kein Bauchgefühl, das misst Googles PageSpeed Insights direkt. Wir lassen dieselbe Messung mobil und für den Desktop laufen und lesen dazu aus, was öffentlich abrufbar ist: Zertifikat, robots.txt, Sitemap, Vorschaubild, Tracker und eingesetzte Technik. Das dauert meist unter einer Minute.

Wie wir die gängigen Bauarten einschätzen

Diese Einschätzungen hängen nicht von deiner Seite ab. Sie stehen hier offen, damit du vor der Analyse weisst, wie wir die einzelnen Werkzeuge sehen.

Angular ist ein ausgereiftes Framework für grössere, anspruchsvolle Anwendungen. Plattformunabhängig und gut wartbar, für klassische Firmenseiten allerdings eher schwergewichtig.

Drupal ist mächtig und flexibel, vor allem für grosse Portale. Für eine normale Firmenseite ist es meist überdimensioniert und braucht laufende technische Pflege.

Framer liefert schicke, animierte Seiten schnell. Für Marketing-Seiten gut geeignet, bei individueller Logik oder Integrationen aber begrenzt, und das Hosting läuft über die Plattform.

Der GoDaddy-Baukasten ist auf Schnelligkeit getrimmt, nicht auf Qualität. Performance, SEO und Flexibilität bleiben hinter dedizierten Lösungen zurück, und du bist an die Plattform gebunden.

Die Seite wurde individuell entwickelt, ohne fertigen Baukasten. Das bedeutet volle Kontrolle über Technik, Tempo und SEO, keine Plattform-Bindung, und die Seite gehört dir. Eine gute Ausgangslage.

Jimdo ist günstig und einfach, aber stark eingeschränkt: wenig Gestaltungsfreiheit, begrenzte SEO-Möglichkeiten und kein echter Datenexport. Für eine wachsende Firmenseite ist das auf Dauer zu wenig.

Joomla ist ein klassisches CMS mit viel Funktionsumfang. Es bringt aber denselben Pflegeaufwand wie andere PHP-Systeme mit: regelmässige Updates und Sicherheits-Patches. Solide, wenn jemand es aktiv betreut.

Next.js ist ein moderner Standard für schnelle, gut auffindbare Webseiten. Server-Rendering und sauberes SEO sind eingebaut, die Seite gehört dir und lässt sich frei skalieren. Damit bauen wir selbst.

React ist ein moderner, weit verbreiteter Standard für schnelle, individuelle Webseiten. Du bist an keine Plattform gebunden, die Seite gehört dir, und sie lässt sich frei erweitern. Genau auf dieser Basis arbeiten wir.

Für reine Onlineshops ist Shopify solide und ausgereift. Du zahlst Abo plus teils Transaktionsgebühren und bist an das Ökosystem gebunden. Für einen klaren Shop-Fokus in Ordnung, für eine reine Firmenseite überdimensioniert.

Squarespace sieht gut aus und ist einfach zu starten. Du bist aber an Vorlagen und an die Plattform gebunden, hast wenig Kontrolle über Technik und SEO-Details und zahlst dauerhaft Abo. Bei höheren Ansprüchen wird es schnell eng.

TYPO3 ist im Unternehmensumfeld verbreitet und sehr leistungsfähig. Es ist aber komplex in Pflege und Updates und lohnt sich nur, wenn die Seite entsprechend gross ist.

Vue ist ein moderner, schlanker Standard für individuelle Webseiten. Du bist an keine Plattform gebunden und kannst frei erweitern. Eine solide technische Basis.

Webflow erlaubt sauberes, modernes Design ohne Standard-Vorlagen-Look. Es bleibt aber ein Abo-Modell mit eigener Lernkurve, und komplexe Funktionen stossen an Grenzen. Solide Wahl, sofern das Hosting-Abo für dich passt.

Wix ist schnell aufgesetzt, bindet dich aber an die Plattform: Daten lassen sich kaum exportieren, die Performance ist begrenzt und du zahlst dauerhaft Abo. Für ein professionelles Wachstum stösst du früher oder später an Grenzen.

WordPress passt für Blogs, Shops und Redaktionen mit täglichem Content. Für eine Business-Seite oder Landing-Page ist es oft zu viel: Plugins und PHP brauchen monatliche Sicherheits-Updates, das Hosting muss mehr leisten. Wenn du nicht laufend Inhalte pflegst, lohnt sich der Aufwand selten.

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