
Weblio ist ein Basler Studio. Wir bauen Webseiten für KMU in der Stadt St. Gallen, im Kanton und im angrenzenden Appenzellerland. Fester Preis vor dem Start.
Fester Preis ab CHF 499, ohne Reisekosten
Vom Bahnhof zum Klosterhof sind es keine zehn Minuten zu Fuss. Dahinter zieht sich die Stadt als schmales Band durch das Tal zwischen zwei Hügelzügen, von der Sitterschlucht im Westen bis dorthin, wo die Steinach die Stadt verlässt. Die meisten Quartiere waren bis 1918 eigene Dörfer, und ein grosser Teil der Betriebe sitzt bis heute dort und nicht in der Innenstadt.
Gesucht wird unterwegs und fast immer auf dem Handy. Öffnungszeiten, Sortiment und Adresse müssen sofort dastehen, dazu die Frage nach dem Parkhaus: ein guter Teil der Kundschaft kommt aus dem Umland in die Gassen herein, und die sind Fussgängerzone. Wer nicht weiss, wo er das Auto lässt, kommt oft gar nicht erst.
Die erste Frage lautet fast nie, wie lange es die Firma schon gibt, sondern ob ihr bis dorthin fahrt. Das Einsatzgebiet gehört deshalb nach oben auf die Seite, mit Ortsnamen statt mit dem Wort Region. Am Stadtrand beginnt schon der Nachbarkanton, und der interessiert die Kundschaft dort keine Sekunde.
Wer eine Praxis sucht, klärt zwei Dinge: ob die Leistung dabei ist, die er braucht, und ob er den Weg dorthin schafft. Das Einzugsgebiet reicht hier oft bis ins Appenzellerland, wo der nächste Ort schon in einem anderen Kanton liegt, und die Stadt selbst wächst an zwei Hängen hoch. Haltestelle und Parkierung gehören deshalb genauso auf die Seite wie die Sprechzeiten, den Rest nimmt ein Onlinetermin ab.
Hier liest jemand mit einer technischen Frage im Kopf: was genau könnt ihr, nach welchen Normen, ab welcher Stückzahl, und wer geht ans Telefon. Von hier aus ist man in einer Autostunde in Österreich, in Liechtenstein oder in Deutschland, und entsprechend verteilt sitzt die Kundschaft. Eine englische Fassung ist deshalb kein Sonderwunsch, sondern die Regel.
St. Gallen ist klein genug, dass Aufträge über Empfehlungen laufen, und auf diesen Listen stehen wir nicht. Wenn dir Referenzen aus dem Rheintal wichtig sind, findest du sie hier vor der Tür. Was wir stattdessen mitbringen, steht in den drei Punkten darunter, und alles davon lässt sich vor der Unterschrift überprüfen.
Eine Ansprechperson, vom Angebot bis nach dem Launch
Die Offerte, der Code und die Antwort im Ticket kommen von derselben Person. Es gibt keinen Account-Manager, der dazwischen übersetzt, und die Arbeit wechselt nicht die Hände, sobald das Projekt läuft. Was du sagst, muss durch keine Briefing-Kette.
Fester Preis, und danach nichts, was dich bindet
Die Summe steht vor dem Start und ändert sich danach nicht. Das Hosting läuft monatlich und ist auf Monatsende kündbar, die Wartung ist freiwillig und läuft mindestens sechs Monate. Kein Jahresvertrag, keine Einrichtungsgebühr. Das ist bewusst so, weil wir nicht nebenan sitzen: Du sollst aussteigen können, ohne dass die Entfernung zum Argument wird.
Wir bauen in deiner Grössenordnung
Ein Onepager oder eine Seite mit bis zu fünf Unterseiten ist die Arbeit, die hier jeden Tag läuft. Ein Zulieferbetrieb mit acht Leuten bekommt bei uns keinen Prozess, der für einen Konzern gedacht war, und keine Technik, die er ohne uns nicht mehr aufbekommt.
Einmal umsteigen in Zürich. Eine umsteigefreie Verbindung über den Hochrhein ist für Dezember 2027 angekündigt, schneller wird die Fahrt dadurch nicht. Wir rechnen die Strecke nicht klein: sie ändert nichts am Preis und nichts an der Antwortzeit, aber sie heisst, dass wir uns seltener sehen als jemand aus Herisau.
Onepager ab CHF 499, Starter ab CHF 699, Business ab CHF 1'099. Nach einem kurzen Videogespräch ist die Summe festgelegt, ein Stundenzähler läuft nicht mit. Die Kilometer nach St. Gallen sind unser Thema, nicht deins.
TWINT oder QR-Rechnung, 30 Tage Zahlungsfrist, Gerichtsstand in der Schweiz. Zwischen dir und uns liegt keine Zoll- oder Währungsfrage, egal wie viele Kilometer dazwischen sind. Interessant wird es erst eine Ebene weiter, nämlich bei deiner eigenen Kundschaft.
Liechtenstein gehört seit 1995 zum EWR, dort gilt die DSGVO, obwohl in Franken bezahlt wird. In Vorarlberg und am deutschen Ufer des Bodensees kommen Euro und EU-Recht zusammen. Sprich deine Webseite diese Kundschaft gezielt an, ist der EU-Standard der Massstab und nicht das revDSG allein.
EU- und EWR-Staaten führt der Bundesrat als Länder mit angemessenem Datenschutzniveau; eine Bekanntgabe dorthin kommt ohne Zusatzgarantien aus. Das revDSG verlangt kein Einwilligungs-Banner wie die EU, wohl aber Transparenz darüber, was du erhebst. In der Praxis ist selten der Standort das Problem, sondern was die Seite nachzieht: Analytics, Schriften, Karten, Formulare.
In der Ostschweiz laufen Aufträge über Empfehlungen, und auf diesen Listen stehen wir nicht. Also legen wir vor der Unterschrift offen, was wir können.
So arbeiten wir
Fehlt deine Frage, schreib uns zwei Zeilen. Wir antworten mit dem, was für deinen Fall gilt, nicht mit einer allgemeinen Auskunft.
Welche Summe steht in der Offerte, und was kommt danach dazu?
Drei Pakete, jedes mit festem Preis: der Onepager ab CHF 499, Starter mit bis zu drei Seiten ab CHF 699, Business mit bis zu fünf Seiten ab CHF 1'099. Buchung, Shop, eine zweite Sprache oder ein Newsletter kommen als Add-on mit eigenem Preis dazu. Danach bleibt das Hosting, monatlich kündbar, und auf Wunsch die Wartung mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Einen Aufschlag dafür, dass du in der Ostschweiz sitzt, gibt es nicht.
Ihr sitzt in Basel. Wie läuft die Zusammenarbeit praktisch ab?
Das Erstgespräch bleibt kurz und läuft per Video. Steht ein Projekt fest, fahren wir nach St. Gallen, gut zwei Stunden mit dem Zug. Für Zwischenfragen fahren wir nicht, denn die Fahrzeit stünde am Ende im Preis. Zwischendurch läuft alles über das Dashboard, das Ticket-System, WhatsApp oder Video, je nachdem, was dir lieber ist.
Unsere Kundschaft sitzt in Vorarlberg, Liechtenstein und am Bodensee. Was heisst das für die Seite?
Sprachlich wenig, rechtlich einiges. Gesprochen wird ringsum Deutsch, aber Liechtenstein gehört zum EWR und Vorarlberg zur EU, dort gilt die DSGVO. Für die Seite heisst das: sauberes Einwilligungs-Management, sobald du diese Kundschaft gezielt ansprichst, Preise in zwei Währungen, wenn du in Euro fakturierst, und Lieferbedingungen, die den Zoll erwähnen. Eine englische Fassung buchst du als Add-on und zahlst sie einzeln, nicht als Zuschlag auf das ganze Paket.
Unser Sitz ist eine Gemeinde im Kanton, nicht die Stadt. Macht ihr das auch?
Ja, und der Kanton ist wirtschaftlich breiter aufgestellt als die Stadt: Industrie und Zulieferer im Rheintal, Maschinenbau und Gewerbe im Fürstenland, Tourismus und Handwerk im Toggenburg und im Sarganserland, Handel und Tourismus am Bodensee. Gossau, Wil, Uzwil, Flawil, Rapperswil-Jona, Uznach, Wattwil, Altstätten, Widnau, Buchs, Sargans, Bad Ragaz und Rorschach liegen im Einzugsgebiet, dazu Herisau, Teufen, Speicher und Trogen im Appenzellerland, das zwar ein anderer Kanton, aber oft der nähere Nachbar ist. Am Ablauf ändert der Ort nichts.
Warum sollten wir nicht jemanden aus der Region nehmen?
Wenn du jemanden brauchst, der an der Olma am Stand steht, dich aus dem Gewerbeverein kennt oder alle zwei Wochen zu dir ins Büro kommt: nimm jemanden aus St. Gallen oder Herisau. Das können wir von Basel aus nicht leisten, und wir tun auch nicht so. Was wir mitbringen, ist ein fester Preis, eine Ansprechperson und eine Offerte, die du mit jeder anderen vergleichen kannst.
Wie lange dauert es bis zum Launch?
Zwei bis vier Wochen, unabhängig vom Umfang. Mehr Seiten bedeuten mehr Arbeitsstunden bei uns, nicht mehr Wartezeit bei dir. Die Uhr startet, sobald Texte und Bilder vorliegen. Wer vor der Olma live sein will, meldet sich deshalb besser im Sommer als Ende September.
Ein kurzes Videogespräch, auf Deutsch oder Englisch. Am Ende steht eine Offerte mit festem Preis und einem realistischen Starttermin. Unverbindlich, und du musst nichts vorbereiten.