
Ein Studio aus Basel, das Webseiten für Betriebe in München und im Grossraum baut. Fester Preis vor dem Start, deutsche Pflichtangaben von Anfang an.
Preis ab CHF 499, danach unverändert
Sieben S-Bahn-Linien teilen sich elf Kilometer Stammstrecke zwischen Pasing und Ostbahnhof. Vom Ostbahnhof zum Marienplatz sind es fünf Minuten, zum Hauptbahnhof zehn, und zwischen Hauptbahnhof und Marienplatz läuft man eine knappe Viertelstunde durch die Fussgängerzone. Diese Wege legt deine Kundschaft mit dem Telefon in der Hand zurück.
Gesucht wird unterwegs, entschieden in Sekunden: Karte, Öffnungszeiten, ein freier Tisch. Zur Wiesn und in den Messewochen kommt Publikum dazu, das die Stadt nicht kennt und auf Englisch liest. Dieselbe Seite muss beides tragen, ohne dass jemand vorher etwas umstellt.
Die Auswahl ist hier grösser als die Geduld: Wer eine Praxis, eine Kanzlei oder eine Beratung sucht, ist beim nächsten Suchergebnis, sobald Schwerpunkt, Name und freier Termin nicht sofort dastehen. Bei Kammerberufen reichen Name und Anschrift im Impressum nicht, und das lässt sich beim Bauen billiger erledigen als danach.
Die Anfrage entsteht auf dem Weg zur nächsten Baustelle, getippt mit dem Daumen. Gewerk und Einsatzgebiet gehören deshalb nach oben, denn am Mittleren Ring rechnet niemand die Anfahrt in Kilometern. Zwei Bilder einer fertigen Arbeit erklären mehr als drei Absätze über Qualität.
Die Messe München in Riem zählte 2023 fast zwei Millionen Besucher, und wer dort ein Gespräch geführt hat, sucht die Firma danach im Netz. Was dann trägt, ist eine Seite, die den Messestand fortsetzt: Unterlagen zum Mitnehmen, ein klarer Weg zur richtigen Person, dazu eine englische Fassung. In einer Stadt, in der knapp ein Drittel der Einwohnerschaft keinen deutschen Pass hat, liest sie nicht nur der Einkauf aus dem Ausland.
Vierhundert Kilometer bleiben vierhundert Kilometer, und in München sitzt für jedes Fachgebiet eine eigene Agentur. Wer jemanden im Haus braucht, findet ihn hier zu Fuss. Uns bleiben drei Dinge, und alle drei stehen schwarz auf weiss in der Offerte.
Deine Projektgrösse ist bei uns die Normalgrösse
In einer Stadt, in der Agenturen Automobilmarken, Luxusgüter und Finanzdienstleister betreuen, ist ein Onepager der Auftrag, der am Monatsende noch dazwischenpasst. Bei uns ist er der Auftrag, um den herum der Monat geplant wird. Merken wirst du das nicht am Preis, sondern daran, wann wir anfangen können und wer antwortet, wenn zwei Wochen nach dem Launch etwas fehlt.
Ein Angebot ohne Pitch und ohne Konzeptphase
Der übliche Weg führt über Briefing, Konzept und Präsentation, und erst danach steht irgendwo eine Zahl. Wir drehen das um: zuerst die Zahl und die Liste dessen, was dafür entsteht, dann die Arbeit. Du kannst danach immer noch Nein sagen, hast dafür aber nichts bezahlt.
Rückfragen gehen nicht durch drei Postfächer
Die Person, die dir antwortet, hat die Seite selbst gebaut. Kein Konzept muss für die Umsetzung übersetzt werden, keine Rückmeldung wartet auf die nächste interne Runde. Eine Korrektur vom Dienstagabend ist am Mittwoch drin und nicht in der Planung für übernächste Woche.
Mit der Bahn sind es je nach Verbindung viereinhalb bis fünf Stunden und meist ein Umstieg, über die Autobahn rund vierhundert Kilometer. Das ist keine Strecke, die man für eine Zwischenfrage fährt, also ist der Ablauf von vornherein ohne Anreise vollständig: Dashboard für den Stand, Ticket-System für alles Schriftliche, WhatsApp für Kurzes, Video für alles, was man zeigen muss.
Die drei Zahlen lauten CHF 499, CHF 699 und CHF 1'099, für Onepager, Starter und Business. Sie hängen am Umfang und an sonst nichts, weder an der Postleitzahl auf der Rechnung noch daran, was Büroflächen in der Innenstadt kosten. Was du zusätzlich möchtest, steht als eigene Position daneben, bevor du zusagst.
Wir sitzen in der Schweiz, deine Rechnung kommt trotzdem in Euro und ohne Wechselkurs. Weil die Leistung aus einem Drittland an ein deutsches Unternehmen geht, meldest du die Umsatzsteuer in der Regel selbst an; wir stellen netto und weisen das Verfahren aus. Für Vereine, Praxen ohne Vorsteuerabzug oder Privatpersonen gilt das nicht gleich, deshalb klärst du es vor der Zusage kurz mit deinem Steuerbüro.
Die Seite, die Postfächer und die Sicherungskopien stehen auf europäischen Servern, damit für den blossen Betrieb nichts in ein Drittland wandert. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO bekommst du für dein Verzeichnis, bevor die Seite online geht. Schriften kommen vom selben Server wie die Seite, Karten und Videos hängen wir erst dazu, wenn du sie wirklich brauchst.
Paragraf 25 TDDDG verlangt eine Einwilligung für alles, was auf dem Gerät deiner Besucher gespeichert oder ausgelesen wird und für die Seite nicht unbedingt erforderlich ist; für die Verarbeitung dahinter gilt die DSGVO. Ein vorangekreuztes Kästchen erfüllt das nicht, und ein Banner über Skripten, die längst geladen haben, ebenso wenig. Wir gehen den umgekehrten Weg: erst die Seite, die ohne solche Dienste vollständig ist, dann die Frage, welcher davon dir wirklich etwas bringt.
In München ist ein Onepager der Auftrag, der am Monatsende noch dazwischenpasst. Bei uns ist er der Auftrag, um den herum der Monat geplant wird.
So arbeiten wir
Was hier fehlt, beantworten wir dir direkt. Die rechtlichen Punkte unten beschreiben, was wir beim Bauen umsetzen, und nicht, was in deinem Fall verbindlich gilt.
Auf welchen Betrag läuft ein Münchner Projekt hinaus?
Der Preis richtet sich nur danach, wie viele Seiten du brauchst. Es gibt drei Stufen: CHF 499 für den Onepager, CHF 699 für bis zu drei Seiten, CHF 1'099 für bis zu fünf. Alles darüber hinaus, etwa eine Buchung, ein Shop, eine zweite Sprache oder ein Newsletter, hat einen eigenen Posten, und du siehst diese Liste, bevor du zusagst. Die Rechnung kommt in Euro, bei Firmen netto mit dem entsprechenden Steuerhinweis.
Wir brauchen nur fünf Seiten. Ist euch das zu klein?
Im Gegenteil, das ist die Grösse, auf die der ganze Ablauf ausgelegt ist, vom Angebot bis zur Übergabe. In einer Stadt mit dieser Agenturdichte konkurriert ein Vorhaben dieser Grösse um denselben Kalender wie deutlich grössere Etats. Bei uns tut es das nicht: Die Seitenzahl bestimmt, wie lange wir brauchen, und nicht, ob du überhaupt drankommst.
Sehen wir euch überhaupt einmal persönlich?
Der erste Termin ist ein kurzes Videogespräch. Zum Projektstart und zur Abnahme kommen wir nach München, das sind mit der Bahn viereinhalb bis fünf Stunden je Richtung. Für einzelne Zwischenfragen bleiben wir am Schreibtisch, denn zwei solche Fahrten verschieben den Preis eines Onepagers spürbar. Dazwischen läuft alles Schriftliche über das Ticket-System, Kurzes über WhatsApp und im Zweifel ein geteilter Bildschirm.
Zählt der Grossraum München auch dazu?
Ja. Der Landkreis München mit Unterföhring, Garching, Ismaning, Unterschleissheim, Haar, Ottobrunn, Unterhaching, Gräfelfing und Grünwald liegt im Einzugsgebiet, ebenso Dachau, Freising, Erding, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg und Wolfratshausen. Weiter draussen gilt dasselbe für Augsburg, Ingolstadt und Rosenheim. Am Ablauf ändert die Adresse nichts, sie steht am Ende im Impressum und im Unternehmensprofil.
Gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz auch für uns?
In Kraft ist es seit dem 28. Juni 2025, es greift aber nicht bei jeder Firmenseite. Es geht um Dienstleistungen, die du Verbraucherinnen und Verbrauchern elektronisch anbietest, also etwa einen Shop oder eine Terminbuchung im Netz. Für Dienstleistungen greift zudem die Ausnahme für Kleinstunternehmen: unter zehn Beschäftigte und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Unabhängig davon gehören ein Impressum nach Paragraf 5 DDG und eine Datenschutzerklärung auf jede Seite, von überall erreichbar. Was auf dich zutrifft, steht im Angebot und nicht im Kleingedruckten danach.
Wo ist eine Agentur vor Ort klar im Vorteil?
In einigem, und du solltest es vor der Entscheidung wissen. Wir kommen nicht kurzfristig zum Fototermin, führen keine Kampagne über Plakat und Radio, bringen kein eigenes Studio mit und legen dir keine zwanzig Referenzen aus der Stadt vor. Wer das braucht, ist vor Ort besser bedient und sollte auch dorthin gehen. Von uns bekommst du eine Webseite in der Grösse, die du wirklich brauchst, zu einem Preis, der vorher feststeht, und eine feste Ansprechperson dazu.
Auf Deutsch oder Englisch, ein kurzes Videogespräch. Danach liegt ein Angebot mit festem Preis in Euro bei dir, ob daraus ein Onepager wird oder fünf Seiten. Unverbindlich, und die Projektgrösse entscheidet nicht über den Platz im Kalender.