
Weblio ist ein Studio in Basel und baut Webseiten für KMU, Praxen und Handwerk in Lausanne und der Agglomeration. Auf Französisch, auf Wunsch mit deutscher Fassung.
Fester Preis ab CHF 499, ohne Stundenkonto
Zwischen dem Seeufer in Ouchy und dem oberen Stadtrand liegen mehrere hundert Höhenmeter, und genau deshalb fährt hier die einzige Metro der Schweiz. Für einen Betrieb heisst das etwas Praktisches: Wer entscheidet, ob er bei dir vorbeikommt, entscheidet das vorher am Bildschirm, und er will wissen, wie er hinkommt und wo er hält. Im Westen liegen die Hochschulen mit ihren Zehntausenden Studierenden und den Firmen, die sich darum angesiedelt haben. Im Osten beginnen die Terrassen des Lavaux. Dazwischen arbeitet eine Stadt, die mit beidem wenig zu tun hat.
Wer in der Innenstadt sucht, hat oft schon eine Entscheidung getroffen und prüft nur noch die Umstände. Auf dem Handy muss deshalb stehen, was sonst an der Tür hängt: das Angebot mit Preisen, die Öffnungszeiten samt Ruhetag, ob reserviert werden kann, und wie man ohne Auto hinkommt, was hier keine Nebensache ist.
Ein Teil der Patientinnen und Patienten kommt zugewiesen, ein Teil sucht selbst. Die einen brauchen eine Seite für Zuweisende mit Formular und direkter Nummer, die anderen Sprechzeiten, Schwerpunkte und die Auskunft, ob überhaupt jemand aufgenommen wird. Und beide wollen wissen, ob der Weg zur Praxis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zumutbar ist.
Ein Auftrag in einem Altbau in der Cité und einer in einem Neubau in Ecublens sind zwei verschiedene Arbeiten, und wer beide macht, sollte beide zeigen. Also fertige Arbeiten mit Bild statt einer Leistungsliste, das Einsatzgebiet als klare Aussage, und eine Nummer, die auch am Freitagnachmittag jemand abnimmt.
Hier liest jemand, der prüft, bevor er anfragt: worauf ihr spezialisiert seid, seit wann es die Firma gibt, wer die Ansprechperson ist und ob die Angaben auch auf Deutsch zu haben sind. Ein Firmenprospekt als PDF beantwortet das nicht. Solche Angaben gehören auf Seiten, die man einzeln weiterleiten kann.
Rund um die Hochschulen im Westen arbeitet eine Branche, die in Versionen denkt: erst ein Minimalprodukt, dann Iterationen, dann Skalierung. Für eine Firmenseite ist das die falsche Denkweise, und sie macht Projekte teuer, die es nicht sein müssten. Drei Dinge folgen daraus, und sie stehen im Angebot statt in einem Versprechen.
Ein Ende, das vorher feststeht
Es gibt einen Umfang, einen Preis und einen Zeitpunkt, an dem die Seite live geht und fertig ist. Danach folgt keine zweite Ausbaustufe, für die schon beim Start Platz gelassen wurde. Willst du später etwas dazunehmen, geht das, und es kostet dann, was es kostet. Was du heute bezahlst, ist eine fertige Seite und keine Grundlage für ein grösseres Vorhaben.
Die Technik steht offen da, auch für den nächsten Dienstleister
Wir bauen mit Werkzeugen, die andere ebenfalls kennen, und nicht in einem Baukasten, den nur wir bedienen können. Wer nach uns kommt, findet Dateien vor und keine Blackbox. Das ist unbequem für uns und der Grund, warum es hier steht: Eine Bindung, die auf Technik beruht statt auf Zufriedenheit, ist keine, die wir wollen.
Die zweite Sprache richtet sich nach deiner Kundschaft
Ob Deutsch oder Englisch die zweite Fassung wird, entscheidet deine Kundschaft. Arbeitest du mit Firmen oder Gästen aus der Deutschschweiz, liegt Deutsch nahe. Kommt sie aus dem internationalen Umfeld der Hochschulen und der Sportverbände, ist es Englisch, im Kanton Waadt nach dem Französischen die meistgenannte Sprache. Beide Fassungen bekommen eine eigene Adresse mit eigenem Text, und die deutsche schreiben wir selbst statt sie zu übersetzen. Was sie kostet, weisst du vorher.
Direkte Züge fahren stündlich, die Fahrt dauert gut zwei Stunden, und für das Erstgespräch braucht es sie nicht. Es läuft per Video und kostet nichts, ein Termin vor Ort ist nach Absprache möglich. Im Projektalltag spielt die Strecke ohnehin kaum eine Rolle: Zwischenstände stehen im Dashboard, Rückfragen laufen über das Ticket-System, WhatsApp oder ein kurzes Video. Wichtiger als die Entfernung ist, was auf deiner Seite passiert, sobald jemand ein Formular ausfüllt.
CHF 499 für den Onepager, CHF 699 für Starter, CHF 1'099 für Business. Nach einem kurzen Videogespräch steht die Summe schriftlich da, samt Liste dessen, was dafür entsteht. Wer sein Budget im Herbst für das kommende Jahr festlegt, kann damit rechnen, ohne einen Puffer für Stunden einzuplanen.
QR-Rechnung, Zahlung auf dreissig Tage, Gerichtsstand in der Schweiz. Für eine Firma oder einen Verein heisst das: ein Beleg, der ohne Umrechnungskurs in die Jahresrechnung geht. Braucht deine Revisionsstelle eine Aufschlüsselung nach Positionen, sag es vorher, dann steht sie schon auf der Offerte.
Hosting und Backups liegen auf Servern in Europa, und für einen Schweizer Betrieb gilt in erster Linie das revidierte Datenschutzgesetz. Ein Verzeichnis der Bearbeitungstätigkeiten ist für kleinere Betriebe meist keine Pflicht, ausser es kommen besonders schützenswerte Daten in grossem Umfang dazu. Zu wissen, welche Daten deine Seite entgegennimmt, lohnt sich trotzdem, und zwar bevor das erste Formular ausgefüllt wird. Wir fragen im Erstgespräch deshalb, welche Felder es geben soll und wer die Antworten liest.
Angaben zur Gesundheit gelten als besonders schützenswerte Personendaten, und ein Kontaktformular, in das jemand seine Beschwerden schreibt, sammelt genau solche. Für eine Praxis heisst das nicht, dass Formulare verboten wären, sondern dass Felder, Übertragung, Aufbewahrung und Zugriff vorher überlegt gehören. Sag im Erstgespräch, was du entgegennehmen willst: Manches klärt sich damit, dass ein Feld gar nicht erst existiert.
Rund um Lausanne denkt man in Versionen und Ausbaustufen. Deine Firmenseite ist kein Produkt in Dauerentwicklung, sie ist irgendwann einfach fertig.
So arbeiten wir
Fehlt deine Frage, schreib sie uns. Die rechtlichen Hinweise auf dieser Seite kommen aus der Praxis, eine Beratung ersetzen sie nicht.
Womit muss ein Lausanner Betrieb rechnen, und was bleibt danach?
Mit drei Stufen, deren Zahlen vorher feststehen. Der Onepager startet bei CHF 499, das Starter-Paket mit bis zu drei Seiten bei CHF 699, Business mit bis zu fünf Seiten bei CHF 1'099. Buchung, Shop, eine zweite Sprache, ein Mitgliederbereich oder ein Newsletter sind Add-ons und haben je einen eigenen Preis. Nach dem Erstgespräch steht die Summe schriftlich fest und wird am Ende nicht nach Aufwand nachgerechnet. Was danach bleibt: das Hosting, monatlich abgerechnet und auf Monatsende kündbar, und die Wartung, freiwillig und mit sechs Monaten Mindestlaufzeit.
Wir sind ein normaler Betrieb, keine Firma aus dem Hochschulumfeld. Passt das?
Ja, und ehrlich gesagt ist das der Regelfall bei uns. Eine Seite über einen Betrieb mit fünf Leuten braucht keine Roadmap, keine Ausbaustufen und kein Konzept über zwanzig Seiten. Sie braucht einen klaren Aufbau, ehrliche Angaben und einen Weg zur Anfrage. Was du bekommst, ist ein Umfang, ein Preis und ein Datum, an dem die Seite live geht. Was du nicht bekommst, ist ein Projekt, das nach dem Start erst richtig anfängt.
Deutsch oder Englisch als zweite Sprache?
Das entscheidet deine Kundschaft. Arbeitest du mit Firmen oder Gästen aus der Deutschschweiz, kommen Anfragen auch auf Deutsch, und wer für Firmen jenseits der Saane arbeitet, kennt das. Dann ist Deutsch die naheliegende Fassung. Kommt deine Kundschaft dagegen aus dem internationalen Umfeld der Hochschulen und der Sportverbände, lohnt sich Englisch, das im Kanton Waadt nach dem Französischen am häufigsten genannt wird. Beides zugleich ist möglich, aber selten nötig. Jede Fassung bekommt eine eigene Adresse mit eigenem Text, und die deutsche schreiben wir selbst statt sie zu übersetzen. Jede zusätzliche Sprache hat ihren eigenen Preis.
Wir sind eine Praxis. Dürfen wir überhaupt ein Kontaktformular haben?
Ja, aber es lohnt sich, vorher darüber nachzudenken, welche Felder es hat. Angaben zur Gesundheit gelten als besonders schützenswert, und ein offenes Textfeld sammelt sie zwangsläufig, sobald jemand seine Beschwerden hineinschreibt. In vielen Fällen reicht ein Formular, das nach Name, Erreichbarkeit und Anliegen in einem Satz fragt, und der Rest wird am Telefon geklärt. Wir bauen es so, dass nur entsteht, was du wirklich brauchst, und sagen dir, was bei Aufbewahrung und Zugriff zu bedenken ist. Die Beurteilung deines konkreten Falls gehört zu jemandem, der das Fach kennt.
Unser Sitz liegt in der Agglomeration, nicht in Lausanne selbst. Ist das ein Problem?
Nein. Das Einzugsgebiet umfasst die ganze Agglomeration und die Gemeinden am Hang. Renens, Prilly, Pully, Ecublens, Crissier, Chavannes-près-Renens, Bussigny, Saint-Sulpice, Le Mont-sur-Lausanne, Épalinges, Lutry, Belmont-sur-Lausanne, Paudex, Romanel, Cheseaux, Jouxtens-Mézery, Villars-Sainte-Croix, Savigny und Cugy liegen ebenso darin wie die Ortschaften des Lavaux bis Chexbres. Wo du sitzt, ändert am Preis nichts. Das Erstgespräch läuft per Video und kostet nichts, ein Termin vor Ort ist nach Absprache möglich.
Warum nicht eine Agentur aus Lausanne?
Wenn du ein digitales Produkt entwickelst, eine Kampagne über mehrere Kanäle fährst oder regelmässig jemanden bei dir am Tisch brauchst, dann nimm eine Agentur von hier. Davon gibt es in Lausanne genug, und im Hochschulumfeld einige sehr gute. Das ist nicht unsere Arbeit. Unsere ist ein fester Preis, eine Ansprechperson und eine Seite, die zu einem festgelegten Zeitpunkt fertig ist. Das Erstgespräch läuft per Video und kostet nichts, ein Termin vor Ort ist nach Absprache möglich.
Ein kurzes Videogespräch, auf Französisch oder Deutsch. Danach liegt eine Offerte mit festem Preis bei dir. Unverbindlich, und den Zeitpunkt für den Livegang halten wir gleich mit fest.