
Weblio baut aus Basel Webseiten für Konstanzer Betriebe, deren Kundschaft aus zwei Ländern kommt. Fester Preis, gebaut nach deutschem Recht.
Ein Preis ab CHF 499, gültig ohne Nachtrag
Vom Bahnhof zum Münsterplatz sind es fünf Minuten zu Fuss, zum Kreuzlinger Tor an der Schweizer Grenze keine zehn. Über die Alte Rheinbrücke ans nördliche Ufer dauert es eine knappe Viertelstunde. In diesem Umkreis wohnen deine Stammkunden, und hier parken die Leute, die zum Einkaufen über die Grenze kommen.
Ein Teil der Laufkundschaft ist zum ersten und einzigen Mal da, ein anderer kommt jede Woche herüber. Beide entscheiden unterwegs am Handy und wollen dasselbe zuerst sehen: offen bis wann, wo parken, was kostet es. Die Telefonnummer gehört dabei mit Ländervorwahl auf die Seite, sonst wählt sie aus einem Schweizer Netz niemand.
Wer über die Grenze hinweg berät, beantwortet Fragen aus zwei Rechts- und Sozialsystemen. Auf der Seite muss deshalb trennscharf stehen, was für wen gilt und wo deine Zuständigkeit endet. Ein Termin, den man ohne Rückruf buchen kann, spart hier besonders viel: für einen guten Teil der Leute ist der Weg zu dir eine Grenzquerung.
Das Einsatzgebiet ist hier die wichtigste Angabe der ganzen Seite, weil es nach wenigen Kilometern an einer Staatsgrenze endet oder eben ausdrücklich nicht. Wer auch jenseits davon arbeitet, schreibt das nach oben und nicht in eine Fussnote. Danach zählen Bilder fertiger Arbeiten und eine ehrliche Angabe, ab wann wieder etwas frei ist.
Gebucht wird Wochen im Voraus und oft auf Englisch, entschieden aber am Bildmaterial und an der Anfahrt. Sag früh, wie lange Bus oder Schiff bis in die Altstadt brauchen und ob ein Parkplatz dabei ist. Und noch etwas: die Insel Mainau gehört zum Stadtgebiet, die Insel Reichenau nicht. Gäste verwechseln das ständig, deine Seite darf es nicht.
Rund um Universität und HTWG findest du günstige Angebote, und gleich hinter dem Zoll beginnt ein Markt mit anderen Ansätzen und anderen Sätzen. Wofür wir der falsche Anbieter sind, sagen wir lieber vorher. Was danach übrig bleibt, sind diese drei Punkte, und die stehen bei uns schriftlich.
Der Weg von der Frage zur Antwort ist kurz
Was du fragst, wandert nicht erst durch Kundenbetreuung, Konzept und interne Abstimmung. Die Rückmeldung kommt aus derselben Datei, in der die Seite gerade entsteht, und an Werktagen innerhalb eines Tages. Das ist der Unterschied, den du im Alltag tatsächlich merkst.
Zwei Zielgruppen, eine Seite, nichts doppelt
Ein Teil deiner Kundschaft ist deutsch, ein Teil schweizerisch, und beide sollen dieselbe Seite verstehen. Feiertage fallen beidseits nicht auf dieselben Tage, der Sonntag ist eine Geschichte für sich, und eine Wegbeschreibung, die nur von Norden her funktioniert, hilft der Hälfte deiner Gäste nicht. Wir arbeiten selbst von der anderen Seite dieser Grenze aus und übersehen diese Stellen nicht.
Gefunden werden muss die Seite in beiden Ländern
Wer in Kreuzlingen sucht, bekommt nicht dieselbe Ergebnisliste wie jemand in Wollmatingen; der Standort des Suchenden verändert die Reihenfolge. Wir richten Titel, Adressdaten und strukturierte Daten deshalb auf beide Seiten der Grenze aus, nicht nur auf die deutsche Suche. Das steckt im Festpreis und ist kein Zusatzpaket.
Mit dem Zug führt der Weg über Schaffhausen und Singen oder über Zürich, in aller Regel mit einem Umstieg. Mit dem Auto sind es gut zwei Stunden. Nötig ist die Fahrt selten. Was zwischen uns hin und her geht, sind Freigaben, Bildmaterial und Zwischenstände: das tragen Dashboard und Tickets, kurze Rückfragen gehen über WhatsApp, der Rest wird im Videotermin geklärt. Was die Grenze dagegen sehr wohl verändert, sind Rechnung und Rechtslage.
CHF 499 für den Onepager, CHF 699 für den Starter, CHF 1'099 für das Business-Paket. Alles, was nicht in diesen drei Paketen steckt, bekommt vor deiner Zusage eine eigene Zeile mit eigenem Betrag. Die Zahl im Angebot ist die Zahl auf der Rechnung.
DSGVO, Impressumspflicht und die Vorgaben zur Barrierefreiheit richten sich nach deutschem Recht, egal wie kurz der Weg zur Grenze ist. Dass ein Teil deiner Kundschaft aus dem Thurgau anreist, ändert daran nichts. Was in deinem Fall gilt, gehört vor den Start geklärt, und die verbindliche Prüfung zu einer Kanzlei.
Deine Seite, die Postfächer und die Sicherungen stehen auf Servern in der EU. Für dich als Verantwortlichen heisst das: kein Drittlandtransfer, den du nach der DSGVO eigens begründen müsstest, und keine Zusatzgarantien, die jemand prüfen müsste. Den Auftragsverarbeitungsvertrag bekommst du, bevor die Seite online geht, damit er in dein Verarbeitungsverzeichnis wandern kann.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz greift seit dem 28. Juni 2025. Es betrifft viele Angebote, die sich an Verbraucher richten; Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen davon ausgenommen. In der Praxis heisst das lesbare Kontraste, Bedienung ohne Maus, echte Beschriftungen an Formularfeldern. So bauen wir ohnehin. Für Cookies und vergleichbare Zugriffe auf das Gerät gilt weiterhin Paragraf 25 TDDDG: ohne Einwilligung läuft nur, was technisch notwendig ist.
In Konstanz läuft die Staatsgrenze mitten durch deine Zielgruppe. Eine Seite trägt beide Seiten davon, und du pflegst dabei nichts doppelt.
So arbeiten wir
Was hier fehlt, beantworten wir dir per Mail. Es antwortet niemand aus einem Vertriebspostfach.
Mit welchem Betrag müssen wir in Konstanz rechnen?
Es sind drei Pakete, und jedes trägt einen Betrag, der sich nicht mehr bewegt: für einen Onepager CHF 499, für bis zu drei Seiten CHF 699, für bis zu fünf Seiten CHF 1'099. Wer zusätzlich eine Buchung, einen Shop, eine zweite Sprache oder einen Newsletter will, sieht den Aufpreis dafür einzeln ausgewiesen. Die Liste liegt dir vor der Zusage vor. Abgerechnet wird in Euro, per Überweisung.
Setzt ihr euch für einen Termin in den Zug nach Konstanz?
Zum Projektstart und zur Abnahme ja. Das Erstgespräch dagegen führen wir per Video, es bleibt kurz und spart dir einen halben Tag. Für einzelne Rückfragen bleibt es ebenfalls beim Bildschirm: Wer für jede Frage zwei Stunden fährt, muss die Fahrt irgendwo einrechnen, und wir rechnen sie lieber gar nicht erst ein.
Unsere Kundschaft kommt zur Hälfte aus der Schweiz. Worauf müssen wir bei der Seite achten?
Vier Dinge, die fast immer fehlen: die Telefonnummer mit +49 davor, damit sie aus einem Schweizer Netz überhaupt wählbar ist; die Adresse mit Länderkürzel, damit die Navigation sie findet; Öffnungszeiten, die deutsche Feiertage als solche kennzeichnen; und eine Anfahrt, die an der Grenze beginnt und nicht erst an der Autobahn. Eine zweite Sprachfassung brauchst du dafür nicht, der Thurgau ist deutschsprachig.
Lohnt sich für uns eine englische Fassung?
Das hängt an deinen Gästen, nicht am Ortsschild. Ein Haus am Ufer oder ein Ausflugsbetrieb verkauft an Leute, die vorher auf Englisch suchen; eine Werkstatt in Wollmatingen eher nicht. Zweisprachig bedeutet bei uns: je Sprache eine eigene Adresse, eigene Texte, eigene Titel. Ein Schalter, der die deutsche Seite maschinell übersetzt, gehört nicht dazu. Auch das ist ein Zusatz mit eigenem Betrag im Angebot.
Unser Betrieb liegt im Landkreis. Ist das ein Problem?
Nein. Der Landkreis Konstanz reicht vom Hegau bis auf die Höri: Radolfzell, Singen, Stockach, Engen, Allensbach, Reichenau, Gottmadingen, Rielasingen-Worblingen, Hilzingen, Bodman-Ludwigshafen, Gaienhofen und Öhningen liegen im Einzugsgebiet. Dazu Büsingen am Hochrhein, eine deutsche Gemeinde, die vollständig von Schweizer Gebiet umschlossen ist. An der Zusammenarbeit ändert die Postleitzahl nichts.
Warum nicht jemand von hier oder gleich aus Kreuzlingen?
Eine berechtigte Frage in einer Stadt mit zwei Hochschulen und einem Schweizer Markt vor der Tür. Wenn du jemanden brauchst, der im Laden steht, sobald etwas klemmt, bist du vor Ort besser bedient. Unser Angebot ist ein anderes: ein Preis, der vor dem Start feststeht, eine Ansprechperson statt eines Postfachs, und eine Seite, die für beide Seiten der Grenze ausgelegt ist. Lass dir beides zeigen und schau nicht nur auf die Summe.
Ein Videogespräch auf Deutsch oder Englisch, danach liegt dein Angebot mit festem Preis in Euro bereit. Unverbindlich, und wir melden uns nicht ein zweites Mal ungefragt.